Anträge / Geförderte Veranstaltungen und Publikationen

Anträge

Um sich um eine Förderung zu bewerben, richten Sie bitte Ihren Antrag schriftlich mit einer genauen Projektbeschreibung an die 1. Vorsitzende des Freundeskreises, Frau Prof. Dr. Renata Makarska, und übersenden Sie ihn via Email an Herrn Malte Kneifel.
Kontakt-Adresse: mkneifel@uni-mainz.de


Geförderte Veranstaltungen und Publikationen in den Jahren 2020 und 2021

Im Folgenden sehen Sie eine Auswahl.

Publikationen und Veranstaltungen aus den Bereichen Translation und Kultur:

  • Li Bifeng, Von Peitschen umzäunt, aus der Reihe "edition pengkun", Band 8 (2020),
    Hg. Hans Peter Hoffmann und Brigitte Höhenrieder
    Die Reihe "edition pengkun" mit Übersetzungen chinesischer Prosa und Lyrik des 20. Jahrhunderts erscheint im Bochumer Projekt Verlag. Die Übersetzungen entstanden in Zusammenarbeit mit muttersprachlichen Studierenden als Übersetzer und chinesischen Studierenden als Lektoren. Geübt wurden Gruppenverhalten, aktive wie passive Kritikfähigkeit, intensive Arbeit und Überarbeitung von Textversionen bis zur Erreichung einer druckreifen Version.Mit Band 8 konnte zum ersten Mal ein noch lebender Autor übersetzt werden: Li Bifeng ist ein chinesischer Dissident, der 20 Jahre in Haft verbracht hat. Seine Gedichte, Prosatexte und ein Kurzdrama, alle im Gefängnis entstanden, liegen nun in der edition pengkun in Erst- oder Neuübersetzungen vor, die Gedichte jeweils auch mit chinesischem Text.

 

  • Tomasz Rozmyslowicz, Übersetzungsmaschinen: Ein translationstheoretisches Problem
    Frank & Timme, 2020
    Mit ausführlichen Zusammenfassungen in englischer Sprache
    Inhaltsverzeichnis

 

  • Vortrag am 3.2.2021 von Thomas Weiler aus der Reihe "Die Germersheimer Übersetzerbühne":

    "Revolution übersetzen. Über die Arbeit an 'Revolution' von Viktor Martinowitsch"

    Die Germersheimer Übersetzerbühne gibt den Übersetzerinnen und Übersetzern die Möglichkeit, über ihre Arbeit in der Öffentlichkeit zu sprechen. Diesmal stehen nicht die Autorinnen und Autoren im Rampenlicht, nicht die übersetzten Texte an erster Stelle, obwohl die Neuerscheinungen uns jeweils den Anlass zu einem Treffen geben, sondern die übersetzenden Personen, die „aus dem Alltag des Unmöglichen“ berichten. Dem Publikum geben sie damit die Möglichkeit, einen Einblick in ihre Auseinandersetzungen mit dem Text zu bekommen und auch hinter die Kulissen der Arbeit zu schauen.

 


Geförderte Veranstaltungen und Publikationen aus dem Jahr 2019

Im Folgenden sehen Sie eine Auswahl.

1. Veranstaltungen aus den Bereichen Wissenschaft, Kultur und Studium:

 

  • Absolventenfeier/Zeugnisverleihung, 22. November 2019
    Preise für die besten Absolventinnen und Absolventen
    Impressionen

 

  • Forschungstag Lateinamerika/Iberische Halbinsel, 8.-9. November 2019
    Der Forschungstag findet in Zusammenarbeit mit dem Ibero-Amerikanischen Forschungsseminar der Universität Leipzig (IAFSL) statt, dessen Leiter, Prof. Dr. Alfonso de Toro, Begründer der Forschungstage ist. Seit 2002 findet der Forschungstag Lateinamerika / Iberische Halbinsel in Leipzig und an anderen Universitäten statt, 2019 zum dritten Mal in Germersheim.
    Programm mit 12 Vorträgen in deutscher und spanischer Sprache

 

  • Internationaler Abend, 15. November 2019
    organisiert vom AStA

 

  • Russland-Deutsches Theater, 22. Oktober 2019
    Im Rahmen der Jubiläumskonferenz zum 30-jährigen Bestehen der Hochschulpartnerschaft zwischen der JoGU Mainz und der Staatlichen Linguistischen Universität Moskau am 21./22.10. 2019 am FB06, wurde ein russland-deutsches Theater zu einem Gastspiel eingeladen. Es handelt sich um die letzten verbliebenen Leiter des einzigen, einst in der gesamten Sowjetunion bekannten russland-deutschen Theaters in Kasachstan. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Stadt Germersheim statt.

 

  • GIG-2019-Tagung: "Übersetzen, Vermitteln, Repräsentieren", 25.-28. September 2019
    Die GIG-Tagung 2019 findet in Germersheim statt, am Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft, einer der weltweit größten Ausbildungsstätten für Übersetzer und Dolmetscher. Germersheim ist zudem im deutschsprachigen Raum die einzige derartige Institution, die auch eine dezidiert germanistisch-interkulturelle Ausrichtung hat. Am Arbeitsbereich Interkulturelle Germanistik (AIG) werden Stu­dierende aus mehr als 80 Ländern zu Sprach- und Kulturmittlern für die Fremd­sprache Deutsch ausgebildet. Schwerpunkte der Forschung des (auch in der Dok­toranden­­­betreuung stark engagierten) Arbeitsbereichs sind: Grundlagenforschung (Theorie der Translation, Kulturtheorie), Translation und Migration (einschl. Fach­dolmetschen), Didaktik des Übersetzens und Dolmetschens, Literatur- und Kultur­geschichte des Übersetzens, Literaturübersetzen, Deutsche Kultur im internationalen Kontext.
    Startseite und Programm

 

  • "Germersheimer Schreibsommer", 24.-28. Juni 2019 
    Diese Veranstaltungsreihe wurde ins Leben gerufen, um unsere Germersheimer Studierenden beim Verfassen von Seminar- und Abschlussarbeiten zu unterstützen. Der "Schreibsommer" gibt den Studierenden einen Ort, an dem sie arbeiten und gleichzeitig Informationen sowie Unterstützung erhalten können. Das Herzstück dieser Woche ist ein Schreibcafé, in das die Studierenden mit Ihren Schreibprojekten kommen können, um dort zu arbeiten. Darüber hinaus bieten wir individuelle Beratungstermine rund um die Themen wissenschaftliches Arbeiten und Recherche.

 

  • Campus-Frühling, 24. Mai 2019
    Eine Veranstaltung mit internationalen Gerichten von den Studierenden vorbereitet; begleitet von Live-Musik mit der Uni-Musikgemeinschaft und zwei externen Bands.

 

2. Publikationen:

  • Kimberly Dinnissen und Rob Soons. Basiswissen für Dolmetscher und Übersetzer – Deutschland und die Niederlande, Verlag Frank & Timme (2019)
    aus der Reihe "Transkulturalität--Translation--Transfer"

 

  • Xun Lu, Das Tagebuch eines Verrückten, aus der Reihe "edition pengkun", Band 7 (2019),
    Hg. Hans Peter Hoffmann und Brigitte Höhenrieder
    Die Reihe "edition pengkun" mit Übersetzungen chinesischer Prosa und Lyrik des 20. Jahrhunderts erscheint im Bochumer Projekt Verlag. Die Übersetzungen entstanden in Zusammenarbeit mit muttersprachlichen Studierenden als Übersetzer und chinesischen Studierenden als Lektoren. Geübt wurden Gruppenverhalten, aktive wie passive Kritikfähigkeit, intensive Arbeit und Überarbeitung von Textversionen bis zur Erreichung einer druckreifen Version.

 

Zuletzt geändert von Dr. Simone Kraus, 13. Juni 2021